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N26 Konto

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N26 – Bankkonto für Radreisen

Unterwegs muss Zugriff auf finanzielle Mittel immer gewährleistet sein. Doch muss es Bargeld sein? Ich weiß die Optionen der N26 Bank zu schätzen. Auf Radreisen kann ich jederzeit die Mastercard nutzen.

Die Möglichkeit zu haben, immer und überall auf sein Geld zugreifen zu können, ist eine Form von Luxus. Vor allem unterwegs, abseits großer Einkaufszentren und weit entfernt von jedem bekannten Banken. Lange habe ich überlegt wie ich das Bargeld aus meinen Taschen abschaffe. Bei meinen ersten Radtouren verteilte ich mein Bargeld auf mein Gepäck. Hintergrund ist der Verlust durch Diebstahl. Zufrieden war ich damit nicht gänzlich, also suchte ich bessere Lösungen.

Da Freunde bereits erste Erfahrungen mit N26 machten – damals noch Number26 – lies ich mich einladen und eröffnete mein Konto. Natürlich schaute ich mir zuvor die Details an und wägte für mich ab, welche Vorteile und ggf. Nachteile ein neues Girokonto mit Kreditkarte hatte.

Vorteile der N26 Bank

N26

Keine monatliche Grundgebühr

Mit N26 und N26 Business gibt es eine Mastercard fürs Girokonto, ohne das hierfür monatliche Kosten entstehen. Ich nutze die Business-Variante. Der Unterschied ist hier vor allem, dass es monatlich 0,1% Cashback gibt. Somit bekomme ich jeden Monat auf die von mir getätigten Einkäufe mit der Karte, ein paar Cent oder Euro – je nach Summe – wieder zurück. Und ja, es funktioniert wirklich.

Weltweit Versicherungsschutz

Als Nutzer von N26 Black erhält man weltweiten Versicherungsschutz. Arzt und Krankenhauskosten werden im Ausland übernommen. Bei Radreisen erwischt es einen in abgelegenen Ländern durchaus mal. Wind und Wetter ausgesetzt zu sein ist nicht immer einfach. Wer dann noch zur kalten Jahreszeit im Zelt oder gar Biwak nächtigt, muss ein solides Immunsystem vorweisen.

Der Versicherungsschutz geht noch eine ganze Ecke weiter. Darauf möchte ich aber nicht im Detail eingehen. Was ich jedoch noch erwähnen mag: mein Smartphone, welches ich mit meiner N26 Black Mastercard gekauft habe, ist gegen Diebstahl versichert. 😉

Wahre Vorteile für Reisende

Für mich ist ein kostenloses Bankkonto nur nebensächlich, denn was ich wirklich benötige ist Zuverlässigkeit in jedem Land dieser Erde. Geld bekommen, wo immer ich meine N26 Karte in einen Geldautomaten schiebe. So lange das funktioniert, bin ich unterwegs glücklich.

N26 Login

Ein weiterer Punkt: ich möchte überall meinen N26 Login nutzen können. Es gibt durchaus Länder wo bestimmte Webseiten nur über Proxy nutzbar sind. Bei N26 ist mir da noch kein Fall bekannt. Der N26 Login funktioniert über die Webseite überall. Zudem habe ich immer mit der iPhone App Zugriff auf meine Finanzen.

Schnelle Überweisungen sind mir persönlich sehr wichtig. Meine Kreditkarte von N26 ist unterwegs nur mit dem nötigsten Geld aufgeladen. Dadurch vermeide ich bei Diebstahl oder anderem Verlust einen zu großen finanziellen Schaden. Reicht mein Geld jedoch nicht, benötige ich sehr zeitnah eine Überweisung. Zwischen N26-Nutzern ist das Geld via „Moneybeam“ praktisch in Echtzeit überwiesen. Deshalb ist Zuhause immer jemand der ebenfalls ein N26 Konto hat und mir Guthaben senden kann. Die Konten sind übliche Girokonten und die Mastercard ist eine Prepaid-Kreditkarte bzw. Debitkarte.

Wo ich die App schon angesprochen habe. Ich genieße es, dass mir in Echtzeit via Push-Meldung jede Transaktion auf dem Display vom Smartphone und der Apple Watch gezeigt wird. Egal ob ich Geld abhebe, Geld abgebucht wird oder ich Geld empfange. Ja, im Grunde würde auch eine tägliche Zusammenfassung reichen. Doch ehrlich, da gewinnt die Neugierde in mir.

Sicherheit meiner N26 Karte

N26 Karte sperren

Verliere ich meine Mastercard, kann ich sie sofort online sperren. Die Karte kann über die Webseite im eigenen N26 Login gesperrt werden, oder aber über die Smartphone App. Einzig mit der Apple Watch funktioniert das noch nicht, da diese nur dazu dient die Umsätze anzuzeigen. Ebenso lässt sich der PIN ändern und auch Online-Zahlungen, Auslandszahlungen und Bargeldabhebungen einzeln sperren. Kartenlimits können auch in der App gesteuert werden, falls mal eine größere Summe benötigt wird.

Online-Zahlungen sind ein Grund warum ich froh bin, mein N26 Konto mit wenigen Klicks sperren zu können. Und warum es sinnvoll ist, dass die Kreditkarte auf dem Prepaid-Prinzip funktioniert und nur auf dem Konto verfügbares Geld (außer man lässt sich einen Kreditrahmen einräumen) verwendet werden kann. Wie schnell hat man seine Kreditkartendaten mal bei einem falschen Anbieter eingetragen. Oder der Anbieter wurde gehackt und die Daten gestohlen. Da hilft es, schnell eine Sperre aktivieren zu können.

Fazit

Für mich ist mein N26 Konto bestens geeignet. Als Radfahrer bin ich viel unterwegs und brauche die Gewissheit, jederzeit an Geld zu kommen. Das es zudem keine Grundgebühr gibt ist prima. Viel besser noch finde ich aber die Nutzbarkeit, also die Usability der App und Weboberfläche. Da macht Online-Banking in gewisser Weise Spaß – auch wenn man meist Geld abgibt. 😉

Weiterführende Links

Ich fahre seit vielen Jahren Mountainbike und seit 2013 Rennrad. Mit dem Rennrad nehme ich an großen Events wie der Vätternrundan in Schweden oder der Mecklenburger Seen Runde teil.

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