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Fahrradcomputer Test

Fahrradcomputer sind heute nicht mehr nur einfache GerĂ€te mit denen Geschwindigkeit und Distanz gemessen wird. Moderne Fahrradcomputer im Test liefern vom Wetter bis zur Herzfrequenz sĂ€mtliche Daten die ein Sportler gerne wissen möchte. Die Preisklassen reichen von 15 Euro bis 500 Euro und von ĂŒblichen Fahrradcomputern bis zu Armbanduhren mit GPS.

Fahrradcomputer Vergleich

Im Fahrradcomputer Vergleich findest du die unserer Meinung nach beliebtesten und sinnvollsten Tachos, die im Alltag einen wirklich guten Job machen und zuverlĂ€ssig funktionieren. Viele der im Vergleich gefĂŒhrten Tachos haben auch einen Fahrradcomputer Test im Blog mitgemacht und können deshalb von uns bewertet werden.

ModellSigma BC 14.12VDO A4Sigma ROX 6.0 CADSigma BC 16.12Sigma BC 5.12
Angebot
Preis: EUR 35,69
Preis: Kein Preis verfĂŒgbar - zum PrĂŒfen anklicken
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Preis: EUR 24,95
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Funktionen16497165
Sprachen71777
DatenĂŒbertragungKabelKabelFunkKabelKabel
Montagewerkzeugloswerkzeugloswerkzeugloswerkzeugloswerkzeuglos
DisplaySehr gutSehr gutSehr gutSehr gutSehr gut
RegenfestVorhandenVorhandenVorhandenVorhandenVorhanden
GrundfunktionenGeschwindigkeit
Gesamtstrecke
Tagesstrecke
Fahrtzeit
Uhrzeit
Temperatur
Höhenmeter
Geschwindigkeit
Strecke
Gesamtstrecke
Uhrzeit
Geschwindigkeit
Strecke
Herzfrequenz
Höhenmeter
Trittfrequenz
Uhrzeit
Alarmfunktionen
Geschwindigkeit
Distanz
Fahrtzeit
Temperatur
Uhrzeit
2 FahrrÀder
Beleuchtung
Geschwindigkeit
Tageskilometer
Gesamtkilometer
Fahrzeit
Uhrzeit
VorteileSehr genaue Messung
Sehr gute Bedienbarkeit
Viele Funktionen
Einfache Montage
Einfache Bedienung
Sehr gĂŒnstig
Lange Batterielaufzeit
Sehr viele Funktionen
VerstÀndliche Bedienung
Lange Batterielaufzeit
Wandermodus
GĂŒnstiger Preis
Alle wichtigen Funktionen
2 FahrrÀder nutzbar
Wasserdicht
Sehr gĂŒnstig
Alle wichtigen Infos
3-Jahres Batterie
Kabelgebunden
TestberichteSigma BC 14.12 im TestVDO A4 im TestSigma Rox 6.0 CAD Testn/an/a

Fahrradcomputer – was sie alles können

Wollt ihr wissen, wie viele Kilometer ihr mit dem Rad zurĂŒckgelegt habt, in welcher Höhe ihr euch befindet, wie schnell ihr euch bewegt oder wie hoch euer Puls ist, empfiehlt sich ein Fahrradcomputer. Nicht jeder dieser Velocomputer hat alle Funktionen, die hier aufgezĂ€hlt werden, aber Fahrradcomputer sind sie alle.

Die Basics

Minimalistische Fahrradcomputer sind mit zwei Funktionen ausgestattet: Tacho und Kilometeranzeige. Bevor aus dem Fahrradtacho ein multifunktionaler Fahrradcomputer wurde, gab es nur diesen beiden Funktionen. Preiswerte Modelle können auch heute noch aus nichts anderes.

Ihr erfahrt, wie schnell ihr auf euren Strecken unterwegs seid und wie viele Kilometer ihr zurĂŒckgelegt habt – sonst nichts. Reicht euch das, dann sind auch die preisgĂŒnstigsten Fahrradcomputer fĂŒr euch ausreichend. Die bekommt ihr zwischen 10 und 20 Euro.

Kleine Extras wie die Anzeige der Uhrzeit können auch bei den gĂŒnstigen Radcomputern gegeben sein. Dies ist zum Beispiel bei dem von fahrradblog.de getesteten VDO A4 der Fall.

Wie funktioniert ein Fahrradtacho?

Ein Fahrradcomputer besteht aus folgenden Komponenten:

  • Magnet
  • Sensor
  • Computer

Der Magnet wird an der Speiche befestigt, der Sensor mit integrierter Uhr in der NĂ€he. Sind Sensor und Magnet in direktem Kontakt, also in der geringsten Entfernung zueinander, wird ein elektrischer Impuls erzeugt. Das geschieht immer dann, wenn das Rad eine Umdrehung vollfĂŒhrt hat. Der Sensor erfasst, wie lange es gedauert hat, bis der Impuls erneut aufkam. Diese Daten werden an die Zentrale, den Fahrradcomputer, weitergeleitet. Im Display erscheint das Ergebnis, fĂŒr euch gut sichtbar, als Geschwindigkeitsanzeige bzw. StreckenlĂ€nge.

TOP Fahrradcomputer
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Kabellos vs. kabelgebunden

Bei dem Fahrradcomputer handelt es sich um ein elektronisches GerĂ€t. Computer und Sensoren (zum Beispiel fĂŒr die Messung der Trittfrequenz oder Geschwindigkeit) können ĂŒber Kabel verbunden werden – oder aber ihr verbindet sie kabellos (wireless). Auch das ist möglich: Kabellose Fahrradcomputer bekamen ihre Daten frĂŒher per Standard-Funk, heute wird vermehrt Bluetooth eingesetzt.

Der Vorteil der Funkverbindungen liegt in der Freiheit des Montierens. Ihr mĂŒsst auf keine DrĂ€hte achten, die ich euch einschrĂ€nken könnten oder euren Rahmen unschön aussehen lassen. Außerdem ist es einfach, weitere Sensoren an die bestehende Verbindung zu koppeln. Der Nachteil liegt in der Technologie begrĂŒndet. Komponenten, die ĂŒber Funk miteinander verbunden sind, sind so lange funktionstĂŒchtig, bis die Verbindung abbricht. Je wetterfĂŒhliger eure Anlage ist, umso eher besteht die Gefahr, dass der Kontakt zwischen Sensor und Fahrradcomputer abbricht bzw. keine Daten ĂŒbertragen bzw. gespeichert werden.

Zusatzfunktionen

Neben der Entscheidung, ob kabelllos oder wireless, solltet ihr euch Gedanken machen ĂŒber Zusatzfunktionen. Denn fĂŒr die mĂŒsst ihr entsprechend tiefer in die Tasche greifen. Daher solltet ihr euch vergewissern, welche Zusatzfunktionen ihr tatsĂ€chlich benötigt bzw. welche ihr euch gut fĂŒr euer Fahrrad vorstellen könnt.

Fahrradcomputer mit Höhenmesser

Diese Funktion zeigt euch an, in welcher Höhe ihr euch gerade befindet. Höhenmesser kommen vor allem in den Bergen zum Einsatz. Es handelt sich dabei um eine Erweiterung zum KilometerzĂ€hler. Im Flachland mag der Tachometer ausreichen, um die Geschwindigkeit anzuzeigen und daran die Anstrengung der Strecke einzuschĂ€tzen. In den Bergen kann die Überwindung der gleichen Kilometeranzahl jedoch wesentlich höher sein als im Flachland. Um neben der StreckenlĂ€nge die Höhe zu berĂŒcksichtigen, gibt es den Fahrradcomputer mit Höhenmesser.

Wie funktioniert er?

Im Höhenmesser befindet sich ein Luftdrucksensor, der den Höhenunterschied misst. Im Flachland ist der Luftdruck wesentlich höher als in luftiger Höhe. Dabei wird nicht der tatsĂ€chliche Luftdruck gemessen, sondern der Unterschied zwischen dem „Istzustand“ und den fortlaufenden. Den Istzustand stellt sich der Höhenmesser entweder ein oder ihr macht das selbst. Als Kalibrierungsstelle eignet sich ein Ort, von dem aus ihr sehr hĂ€ufig abfahrt, zum Beispiel bei euch zuhause.

Fahrradcomputer mit dieser Funktion kosten rund 100 Euro.

Fahrradcomputer mit GPS

Ein Fahrradcomputer mit GPS zeichnet eure Strecke auf. Die Navigation verlĂ€uft, wie bei jedem GPS-Signal, ĂŒber Satelliten, die euer GPS-Signal orten. Fahrradcomputer mit GPS gibt es mit und ohne Navigation. Die einen zeichnen nur eure Route nach. Bei den anderen erscheinen auf dem Display eine Karte und ein Punkt (das seid ihr), sowie die Angabe der Strecke, die bis zum Ziel zurĂŒckgelegt werden muss.

Doch es kann euch nicht nur helfen, dem richtigen Weg zu folgen. Wird euer Fahrrad gestohlen, könnt ihr die Position des Rads damit verfolgen. Das GPS-Signal ortet nicht euch, sondern den Fahrradcomputer. So lange der Sensor im Fahrradcomputer und der Computer am Fahrrad verbleit, könnt ihr euer Fahrrad – mit der entsprechenden App auf dem Smartphone – wiederfinden. Mehr zu GPS und Fahrradschutz erfahrt ihr im Beitrag ĂŒber Fahrraddiebstahl.

Fahrradcomputer mit Pulsmesser

Um der eigenen Gesundheit willen sollte diese Funktion vorhanden sein. Mit einem Pulsmesser wisst ihr immer, ob ihr eine Pause machen solltet. Er ermittelt euren Puls bzw. eure Herzfrequenz. Fahrradblog.de hat den Pulsmesser Sigma RC 1209 getestet.

Sigma RC 1209

Sigma RC 1209 Testbericht im Radblog.org

Tipp: Ermittelt eure Belastungszone vor starken Etappen. Je weniger trainiert ihr seid, umso weiter solltet ihr von dem sogenannten Maximalpuls entfernt sein.

Der berechnet sich folgendermaßen:

220 minus Lebensalter = Maximalpuls. Um in der Belastungszone zu bleiben und die Fettverbrennung dennoch zu aktvieren, sollten jetzt noch 60 Prozent abgezogen werden. Ein DreißigjĂ€hriger hat in der ungefĂ€hrlichen Belastungszone etwa einen Puls von 76. Rechnung: 220 – 30 (Jahre) = 190; 190 – 114 (60 Prozent von 190) = 76. Ein ZwanzigjĂ€hriger lege mit einem Puls von ungefĂ€hr 81 in der optimalen Belastungszone.

FĂŒr die optimale Anwendung benötigt das GerĂ€t von euch Angaben zu eurem Alter und Gewicht.

Anzeige Kalorienverbrauch

Voraussetzung fĂŒr diese Funktion ist das Vorhandensein eines Pulsmessers am Fahrradcomputer. Der Pulsmesser misst eure Herzfrequenz und damit eure Anstrengung. Je höher der Puls, umso höher ist auch der Kalorienverbrauch. Außerdem stellt ihr beim KalorienzĂ€hlen zuvor euer Alter und Gewicht ein. Als weitere GrĂ¶ĂŸe zĂ€hlt die LĂ€nge der Strecke. Bei Bergstrecken bietet sich ein integrierter Höhenmesser an.

Der Kalorienverbrauch errechnet sich aus Herzfrequenz und StreckenlĂ€nge. Hier spielen Erfahrungswerte eine Rolle, die dafĂŒr herangezogen werden. Es kann sich daher nur um eine ungefĂ€hre Angabe handeln. Bei realitĂ€tsnah angesetzten Erfahrungswerten kommt sie der Wirklichkeit jedoch sehr nah.

Fahrradcomputer mit Temperaturanzeige

Eine Temperaturanzeige kann euch die aktuelle Außentemperatur ĂŒbermitteln. Eine solche Funktion hat zum Beispiel der von fahrradblog.de getestete Sigma BC 14.12. Beim Sport ist es oft nicht klug, ohne Thermometer hinauszugehen. Das Schwitzen oder Frieren beim Sport, vor allem ohne Funktionsbekleidung, kann sich gewaltig von anderen Tagen ohne Sport unterscheiden. Mit der Temperaturanzeige wisst ihr, ob ihr zum Beispiel nur durch zu viel kalten Schweiß auf eurer Haut friert, oder es tatsĂ€chlich Zeit wird, sich etwas WĂ€rmeres ĂŒberzustreifen. Auf Strecken, die vom Tal ins Gebirge fĂŒhren, ist eine Temperaturanzeige daher empfehlenswert.

Fahrradcomputer mit Trittfrequenzmesser

Eine optimale Auslastung auf einem Fahrrad erreicht der, der seine Trittfrequenz kennt. Je langsamer ihr werdet, umso mehr Power benötigt ihr, um vorwĂ€rts zu kommen und seid ihr zu schnell, kommt ihr bald aus der Puste. Beide Szenarien könnt ihr vermeiden, wenn ihr eure optimale Trittfrequenz berĂŒcksichtigt. Dazu braucht ihr einen Fahrradcomputer mit Trittfrequenzmesser.

Sigma Rox 6.0 CAD

Wie soll das funktionieren?

Benötigt ihr fĂŒr die Messung der Geschwindigkeit einen Magneten an der Speiche, ist es bei der Trittfrequenz einer an der Tretkurbel. Der Sensor kann nun sowohl den Impuls des einen an der Speiche als auch des anderen Magneten an der Kurbel ermitteln. Die Standardberechnung fĂŒr die Trittfrequenz betrĂ€gt eine Minute: wie oft hat sich der Magnet mit der Kurbel gedreht. Bei einem Hobby-Radfahrer können das 60 bis 80 UPM sein. UPM steht fĂŒr Umdrehungen pro Minute.

Ihr könnt eure Trittfrequenz auch fĂŒr euch ausrechnen. ZĂ€hlt dabei einfach, wie viele Umdrehungen jedes eurer Beine in einer Minute bewerkstelligt. So habt ihr zumindest die Durchschnitts-UPM ermittelt. Ein Trittfrequenzmesser macht dies jedoch nicht nur einmal, permanent.

Interessant könnte diese Funktion fĂŒr AnfĂ€nger und Radfahrer mit Knieproblemen sein. Bei einer optimalen Trittfrequenz habt ihr die geringste Kniebelastung wĂ€hrend des Radfahrens.

Fahrradcomputer mit Beleuchtung

Viele Fahrradcomputer haben eine Sekundenbeleuchtung. Ihr schaut darauf, erfahrt das Nötigste und im gleichen Augenblick ist das Licht wieder aus. Unschön sind solche kurzen Hintergrundbeleuchtungen vor allem bei Nachtfahrten. Doch auch hier gibt es inzwischen Hersteller, die mitdenken, wenn auch nur wenige. Grund dĂŒrfte der steigende Stromverbrauch sein, der durch das Anschalten der Hintergrundbeleuchtung erzeugt wird.

Der Sigma BC 14.12 (auf Fahrradblog im Test) hat diese Funktion und auch bei Trelock lassen sich ein oder mehrere Exemplare finden.

Fahrradcomputer mit einer Leistung, die Li-Ionen-Batterien erfordern, dĂŒrften zumindest eine Sekundenhintergrundbeleuchtung aufweisen, wie zum Beispiel bei den GerĂ€ten mit GPS bzw. Navigationskarte.

Daten am PC auswerten

Gerade Radsportler legen Wert darauf, Erfolge und Ergebnisse messen zu können. Was liegt daher nĂ€her, als die Daten im multifunktionalen Tachometer auszuwerten. DafĂŒr ist die beste Methode das Übertragen der Daten auf einen PC oder Laptop. So könnt ihr die Daten auch fĂŒr alle Zeit sichern.

FĂŒr den Anschluss an den PC benötigt ihr eine Docking-Station, die ĂŒber USB mit dem PC verbunden wird. Die Dockingstation wird mit dem Fahrradcomputer gekoppelt. Hier ist die Verbindung je Hersteller und Modell unterschiedlich. Ebenso benötigt ihr eine Software, welche die Daten aus dem Fahrradcomputer auf dem PC auslesen kann. LĂ€uft die Verbindung, werdet ihr auf eurem Display die Daten sehen und als Datei speichern können.

Solltet ihr diese Funktion in Betracht ziehen, prĂŒft vor dem Kauf, ob die Daten tatsĂ€chlich auf einem PC auslesbar sind. Gibt es eine Verbindungsmöglichkeit, eine Dockingstation und die zugehörige Software? Achtet auch darauf, dass ihr sie auch benutzen könnt. Nicht wenige Hersteller haben Programme entweder nur fĂŒr Mac oder nur fĂŒr Windows.

Zubehör

Als Zubehör liegt bei den Fahrradcomputern eine Halterung bei. Ist sie doch durch einen Stur beschÀdigt, kann sie in der Regel nachbestellt werden. Teuer sind sie nicht. Ihr bekommt sie, je Modell, bereits unter 10 Euro. Hier als Beispiel die Sigma-Fahrradcomputer-Halterung:

SIGMA Universal-Halterung inkl. Kabel, 00428
Preis: EUR 6,93
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36 neu von EUR 6,000 gebraucht

Weiteres Zubehör, das ihr nachtrĂ€glich erwerben könnt, sind zum Beispiel die Sensoren. Bei dem Kauf eines Sigma BC 16.12 ist beispielsweise kein Trittfrequenzsensor inklusive. NachrĂŒsten ließe er sich jedoch laut Hersteller.

Sigma Radcomputer BC 16.12, schwarz, 06120
Preis: EUR 24,95
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Smartphone als Fahrradcomputer

Da das Smartphone von Haus aus mit GPS ausgestattet ist, lĂ€sst es sich mit der richtigen App auch zu einem Fahrradcomputer umzufunktionieren. Was beachtet werden sollte: Sensoren werden dabei nicht angebracht, das heißt: Funktionen wie Trittfrequenzermittlung können nicht ermittelt werden.

Einige Beispiele sind: Runtastic Road Bike, Urban Biker und Pebble Bike.

Sie alle sind mit den Basics sowie Höhenmesser ausgestattet. Pebble Bike und Runtastic Road Bike (letzterer erst in der Pro-Version) können darĂŒber hinaus mit einem Pulsmesser gekoppelt werden. Urban Biker hat zudem eine eingebaute Klingelsoftware in petto und nutzt das Blitzlicht des Smartphones als Vorderlichtersatz.

Bei allen Apps dieser Art solltet ihr bedenken, dass diese Funktionen auch mit Energie versorgt werden mĂŒssen. Habt daher ein Powerpack oder einen zusĂ€tzlichen Akku dabei, wenn ihr mit diesen Smartphone-Apps auf Tour gehen möchtet.

Marken

Wie schon bei den Fahrradschlössern kommen wenige Marken fĂŒr QualitĂ€tsprodukte in Frage. Verwunderlich ist das nicht – manche Hersteller stechen eben heraus. Beim Fahrradcomputer sind das vor allem Sigma, VDO, Cateye, Polar, Ciclo und Garmin.

Diese Hersteller haben sowohl Basic-Funktionen als auch Höhenmesser und Co. anzubieten, in QualitÀtsabstufungen und Preisklassen, die preislich von 20 bis 300 Euro reichen.

Bei Wind und Wetter dabei

Und was sollte ein Fahrradcomputer noch besitzen? Vor allem ein wetterfestes GehĂ€use! Wie toll das GerĂ€t auch immer sein mag oder wie viele Funktionen es auch hat: es sollte wasserdicht sein. Auf dem Fahrrad gibt es nicht nur eitel Sonnenschein. Es kann schnell zu unerfreulichen RegengĂŒssen kommen oder Wind steht ungĂŒnstig, wenn ihr an einem Springbrunnen vorbeifahrt. Ein wetterfestes GehĂ€use ist daher Pflicht. Dann werdet ihr lange Freude an euren aufgezeichneten und aufzuzeichnenden Kilometern haben.

Fahrradcomputer im Test

Fahrradcomputer Vergleiche

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