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Rennradreifen im Test

Wir zeigen dir 10 sehr beliebte Rennradreifen. Die meisten Fahrer legen sich mit den Jahren auf einen oder zwei Reifen fest und fahren diesen für die Ewigkeit. In unserer Redaktion fahren wir bevorzugt den Continental Grand Prix Attack in Kombination mit dem Force, sowie den Schwalbe One und Schwalbe Durano Plus.

Im Bekannten- und Freundeskreis sind viele Rennradfahrer auch mit dem Michelin Lithion 2 unterwegs oder auf dem Exoten, dem Vittoria Rubino Pro. Zwei Reifen denen man definitiv Aufmerksamkeit schenken darf. Deshalb sind diese auch in unserer Top 10 der aktuellen Rennradreifen mit aufgeführt.

Hersteller / ReifenPannenschutzGripPreis / LeistungAnbieter
Continental Grand Prix 4000 S 24 / 5 Pkt.5 / 5 Pkt.Sehr gutAngebote anzeigen
Michelin Pro4 Grip4 / 5 Pkt.5 / 5 Pkt.Sehr gutAngebote anzeigen
Schwalbe Durano Plus5 / 5 Pkt.4 / 5 Pkt.Sehr gutAngebote anzeigen
Continental 4 Season4 / 5 Pkt.5 / 5 Pkt.Sehr gutAngebote anzeigen
Schwalbe Ironman3 / 5 Pkt.5 / 5 Pkt.Sehr gutAngebote anzeigen
Schwalbe One Evo4 / 5 Pkt.4 / 5 Pkt.GutAngebote anzeigen
Michelin Lithion 23 / 5 Pkt.5 / 5 Pkt.GutAngebote anzeigen
Vittoria Rubino Pro3 / 5 Pkt.4 / 5 Pkt.GutAngebote anzeigen
Continental Grand Prix Force / Attack3 / 5 Pkt.4 / 5 Pkt.GutAngebote anzeigen
Schwalbe Lugano2 / 5 Pkt.3 / 5 Pkt.BefriedigendAngebote anzeigen

Maximaler Pannenschutz am Rennrad

Du möchtest keine Platten mehr am Rennrad? Dann fällt die Wahl einzig und allein auf den Schwalbe Durano Plus. Es ist ein Pannenschutzreifen der höchsten Kategorie. Bei uns wird der Reifen auf Langstrecken wie der Vätternrundan in Schweden und der Mecklenburger Seenrunde gefahren. Seine stabile und dicke Pannenschutzeinlage wehrt Schnitte und Stiche souverän ab.

Eigene Tests haben den Schwalbe Durano Plus bereits auf bis zu 10.000 Kilometer ohne Panne gebracht. Allerdings sollte man, wie bei jedem anderen Reifen auch, regelmäßig die Mäntel von kleinen Steinen etc. säubern. Zudem ist der Luftdruck immer hoch zu halten, da sonst der Reifen schneller abreibt.

Der Grip ist auf trockener Fahrbahn sehr gut und auf nasser Fahrbahn auch in Ordnung, wenn auch nicht überragend. Getestet wurde er von uns bei starkem Regen wie auch auf leicht nasser Fahrbahn. Mit etwas reduzierter Kurvengeschwindigkeit ist der Durano Plus sicher zu fahren. Der Pannenschutz macht ihn etwas steifer als andere Reifen. Diesen Kompromiss muss man eingehen wenn man als Gegenleistung keine Platten mehr möchte.

Der Standardreifen am Rennrad

Der Schwalbe Lugano ist ein typischer Standardreifen der beim Kauf eines neuen Rennrades vormontiert ist. Er ist solide, besticht aber in keiner uns bekannten Disziplin und schneidet gegenüber den anderen Reifen auch nur befriedigend ab, da er sowohl in Pannenschutz wie auch beim Grip keine Überraschungen bereithält. In der Zweitverwertung kann der Lugano zum Beispiel als Reifen auf dem Rollentrainer verwendet werden. Hier bietet er genug Grip um die Rolle anzutreiben und sein niedriger Pannenschutz ist kein Problem.

Wer seinen Reifen selbst wechseln will, kann das mithilfe unseres Video-Tutorials jederzeit tun. Wir haben den Reifenwechsel am Rennrad von A bis Z verfilmt.