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Fahrradlampen

Contec LED Fahrradleuchte „Meteor“ im Test

Contec LED Meteor Fahrradleuchte

Ohne StVZO-Zulassung aber dafür mit jeder Menge Leuchtkraft und somit einer satten Portion Sicherheit, kommt die Contec LED Fahrradleuchte „Meteor“ daher. Ich habe sie nun schon fast ein Jahr und seit wenigen Wochen habe ich sogar zwei dieser Lampen am Rennrad. Kürzlich brauchte ich sie für ein Nachtrennen in dem ich sechs Stunden bei Dunkelheit mit dem Rennrad unterwegs war. Deshalb ist nun der Testbericht zur Contec Meteor möglich.

CONTEC Helmleuchte "Meteor"
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Technische Daten zur Contec LED Meteor

EigenschaftenWerte
Farbeschwarz
Lichtstärke22 LUX / 200 Lumen
Leuchtdauerbis zu 8 Stunden
Leuchtmodi 3 permanent / 2 blinkend + 1 SOS
Ladedauer2 Stunden – automatische Abschaltung
AkkuLithium-Polymer Akku
Gewicht65 g
Besonderheitenregen- und stoßfest
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Testbericht zur Contec Meteor LED

Sie wiegt nur leichte 65 g und lässt sich durch nichts erschüttern. Die Contec Meteor ist schon lange meine Wahl. Auf dem Rennrad brauchte ich kürzlich aber besonders viel Licht. Mit 35 km/h und mehr durch die Nacht zu fahren ist nur bei absolut perfekter Sicht empfehlenswert. Dies stand mir bevor.

Mit dem Mountainbike bin ich schon oft mit der Meteor gefahren. Sie bietet mir auf der geringsten Stufe noch ausreichend Licht um mich auf Feld- und Radwegen sicher zu bewegen. Auf der höchsten Stufe leuchtet sie einfach alles aus. Es ist praktisch (okay, etwas übertrieben gesagt) keine Nacht mehr vorhanden. Jedoch zieht die höchste Stufe auch den Akku sehr schnell in die Knie. Nur auf der geringen Stufe – eigentlich das die Standard-Beleuchtung – hält der Akku sehr gut die 8 Stunden. Und mindestens 6 Stunden brauchte ich kürzlich Licht.

Ich habe rechts und links am Lenker je eine Lampe montiert. Gemeinsam leuchten sie mir auf geringster Stufe die Straße vor mir wunderbar aus. Ich konnte im Nachtrennen jedes Schlagloch und alle anderen Gefahren auf dem Boden erkennen. Auch die Straßenbeschilderung ist von großen Entfernungen schon beleuchtet.

Die Steuerung der Lampe ist ganz einfach. Auf dem oberen Bild sieht man den Power-Knopf. Einmal gedrückt, leuchtet die Lampe in der höchsten Stufe. Nochmal drücken und die Stärke reduziert sich. Ein erneutes Drücken des Knopfes bringt die Lampe in die Standard-Version, also normale Lichtstärke. Und die reicht vollkommen aus. Wenn wirklich mal kurzzeitig mehr Licht benötigt wird, reicht ein erneuter Klick auf den Knopf und es herrscht maximale Sicht.

Contec Meteor Halterung

Contec Meteor Halterung

Befestigt wird die Lampe mit einer Standard-Halterung. Diese ist unmittelbar an einem Silikonband. Die Contec Meteor LED wird nur auf die Halterung geschoben und rastet dort ein. Sie sitzt sehr sicher. Egal wie viel Kopfsteinpflaster ich fuhr, sie konnte nichts aus der Ruhe bringen. Auch rutschte das Band nicht am Lenker und so blieben beide Lampen in ihrem Winkel unverändert. Ich hatte diese leicht versetzt zur besseren Ausleuchtung der Straße montiert.

Ist der Akku leer, dauert es nur zwei Stunden bis zum 100% geladenen Akku. Dies passiert mit dem mitgelieferten Mini-USB-Kabel. Es geht natürlich auch jedes andere USB-Kabel mit einem Mini-Anschluss.

Mini-USB Anschluss zum laden

Mini-USB Anschluss zum laden

Es gibt Radfahrer die laden ihre Lampen direkt über den Strom aus dem Nabendynamo wieder auf. Wie gut das hier funktioniert weiß ich nicht. Auf jeden Fall aber kann der Ladezustand mit einem solchen Dynamo konstant gehalten werden. Ich nutze jedoch keinen Dynamo, weder am Rennrad noch am Mountainbike.

Fazit

Ich bin überzeugt vom Contec Produkt. Die Meteor LED Fahrradleuchte macht einen guten Job. Die Straße vor mir wird super ausgeleuchtet und der Akku ist mit 8 Stunden Laufzeit hinreichend stark. Sie hält Regen aus und kommt mit groben Erschütterungen ohne Aussetzer klar. Außerdem ist sie leicht und sieht optisch auch für meinen Geschmack ansprechend aus. 🙂 Preislich ist sie mit ca. 45 Euro auch lukrativ. Hier gibt es deutlich teurere Produkte mit erheblich weniger Leistung. Die fehlende StVZO-Zulassung ist schade aber kann ich akzeptieren. Denn Sicherheit bietet sie mir!

Update 2015

In der Zwischenzeit sind 1 ½ Jahre von diesem Testbericht vergangen. Ich fahre noch immer die beiden hier gezeigten Fahrradleuchten. Nach wie vor sind sie als Paar am Lenker vom Rennrad montiert und begleiten mich auf jeder Tour. 2016 werde ich diese Leuchten auch bei Rad am Ring fahren und somit wieder Mal gute 6 bis 8 Stunden Dunkelheit mit dem Rennrad bewältigen.

Die Akkus sind noch immer sehr gut und meistern weiterhin ca. 8 Stunden auf niedrigster Stufe. Was bei der Lampe tatsächlich noch sehr hell ist. Ich bleibe dabei, die Contec Meteor ist eine sehr empfehlenswerte Lampe und der Testbericht entspricht weiterhin der Realität.

Ich fahre seit vielen Jahren Mountainbike und seit 2013 Rennrad. Mit dem Rennrad nehme ich an großen Events wie der Vätternrundan in Schweden oder der Mecklenburger Seen Runde teil.

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