Monowheel E400 Test – elektrisches Einrad fahren

Wir haben das original Monowheel E400 im Test. Unser Testbericht zeigt zahlreiche Impressionen vom elektrischen Einrad und im Video gibt es einen Eindruck davon, wie wir mit dem Monowheel gefahren sind. Das normale Fahren ist innerhalb einer Stunde schnell gelernt. Der Rest ist Übung. Das Test Monowheel hat eine Reichweite von 40 km und fährt bis zu 25 km/h.

Airwheel X3s Self-Balance Scooter Solowheel elektrisches Einrad Monowheel
  • GESCHWINDIGKEIT:bis 16km/h, STEIGUNGSWINKEL:ca. 15¬į (Fahrer bis 60kg ca. 18¬į), MAX. REICHWEITE:ca. 12-15km
  • MOTORLEISTUNG:350W, AKKU:130Wh Samsung Lithium Akku, TEMPERATUR:-10¬į C ~ 40¬į C; optimal 20¬į~30¬į C
  • GEWICHTSGRENZE:Bis zu 100Kg, LADESPANNUNG:Eingang 100~240V AC, Ausgang 42V DC, LADEZEIT:ca. 90min
  • SCHUTZBLECHE:Ja, Kunststoff Material, GR√Ė√üE:450 x 392 x 163mm,REIFENGR√Ė√üE:20.32cm (8‚Ä≥), NETTO GEWICHT:ca. 9,8kg, AUTO BALANCE:Ja, Gyroskop
  • ZERTIFIZIERUNG:CE, ROHS, MSDS, FCC, KC GE, W√ĄHRLEISTUNG:24 Monate, GARANTIE-SERVICE:12 Monate, GARANTIE AKKU:6 Monate, LIEFERUMFANG:E-Wheeler Airwheel X3, St√ľtzr√§der, Halteband, Ladeger√§t, Akku 130Wh, Bedienungsanleitung

Monowheel.info stellte uns das E400 in der White Edition f√ľr einen ausf√ľhrlichen Testbericht zur Verf√ľgung. Die letzten Tage verbrachten wir in Parks und der Innenstadt. Als erstes aber musste das Fahren mit dem elektrischen Einrad gelernt werden. Vom Hersteller werden hier 30 bis 60 Minuten √úbung genannt. Lassen wir uns √ľberraschen.

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Technische Daten zum Monowheel

Produkt Monowheel E400 White Edition
Reichweite 40 km
Geschwindigkeit 25 km/h
Gewicht 12.5 kg
Akku Sony Lithium-Ionen Akku: 340 Wh
Ladezeit 2 Stunden
Max. Steigung 15%
Nutzlast max. 120 kg ‚Äď empfohlen: bis 100 kg
Untergrund Asphalt und sonstiger fester Boden
Preis 980 Euro

Die erste Monowheel Testfahrt

Bevor es losgeht, werden die mitgelieferten St√ľtzr√§der angebaut. F√ľr uns Radfahrer ein echter Kompromiss zwischen Sicherheit und Ego-Verletzung.

Monowheel mit St√ľtzr√§dern

Aber was tut man nicht alles daf√ľr, wenn man eine neue Art der Fortbewegung lernen m√∂chte. Also ran mit den St√ľtzr√§dern und dann geht es auch schon los.

Monowheel St√ľtzr√§der anbauen

Der Anbau der St√ľtzr√§der am Monowheel dauert nur ein paar Handgriffe. Je eine Schraube und fertig. Danach die ersten Stand√ľbungen. Vorw√§rts und r√ľckw√§rts balanciert das Monowheel komplett allein aus. Wer einen geraden Stand findet, kann also weder vor noch zur√ľckfallen.

Bei einer Neigung in eine der genannten Richtungen beginnt der Motor jedoch zu rotieren und das Monowheel f√§hrt los. Dank der St√ľtzr√§der ist seitlich ebenfalls der Halt gew√§hrleistet. Eigentlich kann jetzt gar nichts passieren. Und tats√§chlich, nach ein paar Stehversuchen klappte es.

Tipp: Vier Personen sind wir bei diesem Monowheel Test. Und in einer Sache sind wir uns alle einig. Geht der Blick geradeaus und hat man sich √ľberwunden den K√∂rper aufrecht und locker zu halten, steht es sich auf dem Monowheel erstklassig. Dann f√§hrt es sich auch vorw√§rts prima und sicher. Aber noch sind eben auch die St√ľtzr√§der dran.

Monowheel mit aufrechtem Stand

Todesmutig und mit St√ľtzr√§dern bewaffnet, konnte dann auch erstmals die Rampe im Skater Park anvisiert werden. Beim Anvisieren blieb es dann aber auch. Den grandiosen Three Sixty schaffte die Kamera dann leider nicht mehr einzufangen. Ihr wisst schon.

Monowheel Halfpipe

Nachdem jeder den Genuss der St√ľtzr√§der mal erleben konnte und das Fahren mit diesen auch funktionierte, entschieden wir uns f√ľr die Demontage. Ab jetzt fahren wir das Monowheel als echtes elektrisches Einrad. Es h√§lt die Vor- und R√ľckw√§rts-Balance und wir k√ľmmern uns nur noch ums Gleichgewicht wie beim Fahrrad. Klingt echt einfach.

Monowheel ohne St√ľtzr√§der

Wie f√§hrt man mit einem Monowheel ohne St√ľtzr√§der am besten los? Matthias versuchte sein Gl√ľck, genau wie ich auch, erst im Sitzen. Hat den Vorteil, dass beide Schuhe auf das Monowheel gestellt werden k√∂nnen und man es schon ausbalanciert.

Monowheel ohne St√ľtzr√§der fahren

Dann nur noch Aufstehen und losfahren. Ja Ja!

Ganz ehrlich? Wir haben es aus dem Sitzen heraus nicht geschafft. Erst dann, als es sowieso schon ge√ľbt war. Der Anfang sah aber ehrlich gesagt wie folgt aus.

Erste Fahrten mit dem Monowheel

Wir haben uns alle gegenseitig festgehalten. Dadurch konnten die Beine das Gef√ľhl f√ľrs Monowheel erlangen. Nachdem das funktionierte, klappten dann aber auch erste freie Fahrten. Bis auf die Anfahrtshilfe lief es nach ca. 10 Minuten √úbung wirklich gut.

Monowheel frei fahren

Das gelbe Band haben wir zur Sicherheit verwendet, um das Monowheel im Test immer ordentlich halten zu können. Gerade wenn man abspringt (so wie ich), ist es sinnvoll, dass es nicht allein davonfährt.

Monowheel absteigen

Monowheel.info liefert dieses Band im Lieferumfang direkt mit und empfiehlt auch es anfangs zu verwenden. Zudem trägt sich das Gerät damit leichter auf der Schulter.

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Monowheel im Test-Video

Nachdem wir alle mal gefahren sind ‚Äď mit und ohne St√ľtzr√§der ‚Äď und jeder seine ganz eigenen Erfahrungen gemacht hat, ging es an die Produktion vom Video-Material. Daf√ľr darf Matthias herhalten, schlie√ülich muss ich die Kameraf√ľhrung √ľbernehmen und unsere Kollegen brauchen wir als Statisten. Viel Spa√ü beim Anschauen des Videos. Wir haben echt Spa√ü beim Monowheel-Test gehabt.

Bilder vom Monowheel in Aktion

Schließlich sind wir mit dem Monowheel noch ein bisschen durch den Park und die Innenstadt. Die Aufmerksamkeit gehört definitiv dem Gerät. Wer die Blicke anderer Leute scheut, sollte nicht auf einem elektrischen Einrad durch die Innenstadt fahren. Matthias findet das wiederum klasse und deshalb hier ein paar Bilder vom Monowheel unterwegs.

Monowheel im Straßenverkehr (StVO)

In Deutschland darf das Monowheel nicht am √∂ffentlichen Stra√üenverkehr teilnehmen, da es hierf√ľr keine Zulassung besitzt. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob und welchen F√ľhrerschein man selbst besitzt. Ein Mofa-Kennzeichen und der entsprechende Versicherungsschutz √§ndert ebenfalls nicht an dem Umstand, dass die Monowheels nicht f√ľr den Stra√üenverkehr zugelassen sind.

Die Entwicklung der diversen Fortbewegungsmittel k√∂nnte aber ggf. auch hier irgendwann Abhilfe schaffen. Schlie√ülich d√ľrfen E-Bikes und andere motorisierte Fahrzeuge auch bereits am Stra√üenverkehr teilnehmen, ohne ein Auto oder Motorrad darzustellen. Die Hoffnung auf eine Zulassung bleibt also bestehen.

Carstens Eindr√ľcke vom Monowheel

Zun√§chst gilt es, folgendes festzuhalten: Als Soeren ank√ľndigte, dass wir in der kommenden Woche alle gemeinsam ein Monowheel testen sollten, ging ich davon aus, dass es sich dabei um ein ziemlich gro√ües Gef√§hrt handeln w√ľrde, in dem der Fahrer sitzend Platz nimmt (nach einem dieser Vorbilder hier). Als dann des Morgens dieses kleine, unscheinbare Ding vor mir stand, war ich schon ein bisschen entt√§uscht, aber auch neugierig. Und um diese Neugier zu befriedigen, half alles nichts. Also: Rauf auf das Ding.

Die erste Testfahrt fand mit St√ľtzr√§dern statt, was ich auch f√ľr den Anfang jedem Tester empfehlen w√ľrde. Denn insbesondere f√ľr Menschen, die nicht regelm√§√üig, auf welche Art auch immer, ihre Balance trainieren, ist es zu Beginn schon eine etwas wackelige Angelegenheit, auf dem Monowheel zu stehen. Mit den St√ľtzr√§dern geht es aber nach zwei bis drei Versuchen recht gut. Die Krux liegt auch gar nicht so sehr im Darauf-Stehen, sondern im Akt des Aufsteigens. Denn wenn das Gewicht nicht direkt neutral verlagert wird, bewegt sich das Monowheel automatisch in Richtung Gewichtsauslegung (sprich: nach vorne oder hinten).

Die einfachste Methode f√ľr mich war, auch wenn mir bei dem Gedanken daran zun√§chst etwas mulmig war: Mit einem Fu√ü auf das Monowheel steigen, leicht nach vorne lehnen und das zweite Bein nachziehen. Dazu sei angemerkt, dass es sich am besten f√§hrt, wenn die Unterschenkel seitlich an das Gef√§hrt gepresst werden, man es sich also sozusagen ‚Äězwischen die Beine klemmt‚Äú. Dazu gleich noch eine Anmerkung: Mit langer Hose ist diese Praktik in komfortabler Hinsicht angenehmer. Allerdings, so hat die Testfahrt von Kollege Matthias gezeigt, f√§hrt es sich, zumindest f√ľr unge√ľbte Fahrer, mit kurzer Hose offensichtlich besser, da kein Stoff die Kontrolle behindert. Dennoch: Nach kurzer Eingew√∂hnungsphase fuhr es sich f√ľr mich problemlos geradeaus und auch r√ľckw√§rts. Was mir Probleme bereitet hat, waren die Kurven in kontrollierter Form. Daf√ľr hatte ich mitunter beim Geradeausfahren einen leichten Rechts- oder Linksdrall. Erneut √ľberkommt mich bei der Testfahrt die Erkenntnis, dass ich dringend mehr an meiner Balance und K√∂rperbeherrschung arbeiten muss.

Monowheel fahren ohne Hilfe

Die Versuche, das Monowheel ohne St√ľtzr√§der zu kontrollieren, waren indes nicht von Erfolg gekr√∂nt. Ich muss zwar zu meiner Verteidigung sagen, dass mir auch zuvor keine weitere Testfahrt ohne St√ľtzr√§der zugestanden wurde (P√ľh!). So oder so gestalteten sich diese Freestyle-Testversuche f√ľr mich entt√§uschend. Trotz beharrlicher Versuche, mich im Alleingang auf das Monowheel zu stellen und loszufahren, wollte mir dies nicht so recht gelingen. Zum Gl√ľck waren wir im Team unterwegs, so dass mir Unterst√ľtzung in Form von Armen und Schultern zuteil wurde. Damit ging es streckenweise, aber auch hier muss ich gestehen, nicht immer eine gute Figur gemacht zu haben. Das selbstst√§ndige Fahren gelang mir nur √ľber sehr kurze Strecken, bevor mir das Monowheel immer wieder nach der einen oder anderen Seite ausbrach.

Insgesamt handelt es sich bei dem Monowheel f√ľr mich um¬†ein sehr interessantes Fortbewegungsmittel, auch wenn ich definitiv noch ein paar √úbungseinheiten br√§uchte. Abgesehen davon, dass es sichtlich Spa√ü macht, wenn man die Technik erst einmal beherrscht, w√§re die regelm√§√üige Bet√§tigung mit und auf dem Monowheel ein gutes Gleichgewichtstraining und eine ideale M√∂glichkeit, um k√∂rperliche Ruhe zu erlernen oder zu verfeinern.

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Test-Eindr√ľcke von Ren√©

Meinen Testparcours habe ich ohne St√ľtzr√§der und mit Halten gestartet. Eine vern√ľnftige Fahrt war allerdings nicht¬†m√∂glich. Also mussten die Hilfsr√§der moniert werden. Nach circa einer Stunde konnte ich gef√ľhlt vern√ľnftig fahren. Ich bew√§ltige also¬†Kurven und kann¬†kleinere Steigungen meistern. Interessant ist, dass kleinere St√∂cke nahezu m√ľhelos √ľberfahren werden k√∂nnen. Das kannte ich vom Skaten anders. Hier werden Kiesel schon zum echten Problem!

Nun f√ľhlte ich mich f√ľr den echten Test bereit und die R√§der wurden demontiert. Das Grauen offenbarte sich: Wie soll das funktionieren?

Lässt man sich allerdings nicht entmutigen, dann sind immer kleine Fortschritte beobachtbar. Etwa eine Stunde habe ich benötigt, bis ich tatsächlich fahren konnte. Nicht sonderlich sicher aber ein Fahren ist bereits möglich! Nach einer weiteren Stunde, also eine Gesamt-Übungszeit von drei Stunden, konnte ich tatsächlich Fahren. Nicht nur 10 Meter nach zehn Versuchen, sondern mehrere Hundert Meter bei ein oder zwei Aufstiegsversuchen.

Besonders schwierig f√ľr mich war

das richtige Aufsteigen

  • Letztendlich stehe ich nun mit dem rechten Bein auf der Halterung,
  • halte die Z√ľgel fest in der Hand und ziehe diese in eine Richtung
  • Beuge den rechten Fu√ü leicht nach vorn; das Monowheel bewegt sich langsam nach vorn.
  • Dann gebe ich mit dem linken Fu√ü etwas Schwung. Die Stabilit√§t erh√∂ht sich und
  • ziehe den Fu√ü auf die Halterung.

Nicht immer gelingt das Fahren einer Linie, Kurven werden zu dem neuen Geradeaus ;) Dennoch, die Freude im Gesicht ist fast unvorstellbar!

Nach dem Test schmerzten mir die Kn√∂chel, da diese bei jedem Aufstieg das Kunststoff-Geh√§use des Monowheels ber√ľhrt haben.

Die Fahrten haben Spa√ü gemacht, allerdings kann ich mir das Ger√§t aktuell nicht als Transportmittel vorstellen. Der √úbungsaufwand ist zu gro√ü und auch nach 4,5 Stunden habe ich mich noch nicht sicher gef√ľhlt. Um von A nach B zu kommen verwende ich weiterhin mein Fahrrad.

Weitere¬†Eindr√ľcke vom Monowheel

Test: Mit dem Monowheel im Skatepark
√Ąhnlich wie beim Fahren auf Inline-Skates scheint es von √§u√üerster Wichtigkeit zu sein, den Schwung mit den Knien herzustellen. Das ca. 13 kg schwere Monowheel schn√ľrt man sich jedoch nicht unter die F√ľ√üe, sondern h√§lt es ‚Äď nach M√∂glichkeit mit einem ausgepr√§gten Gef√ľhl f√ľr Gleichgewicht ‚Äď zwischen den Beinen. Zwei ausklappbare ‚ÄěFl√ľgel‚Äú links und rechts dienen als Fu√üablage und der Balance. Stellt man sich auf die Fu√üablage, befindet sich das Monowheel direkt zwischen den Beinen. Um genau zu sein, steckt es zwischen den Unterbeinen, denn sehr hoch ist das motorisierte Einrad nicht.

Anfahren

Das Monowheel l√§sst sich mit einem Knopfdruck anschalten. Mit dem Ger√§t zwischen den Beinen beginnt das Aufsteigen auf die Fu√üablage ‚Äď zuerst das eine, dann das andere Bein. Mit dem Wippen der F√ľ√üe nach vorn und einer leichten Kniebeuge f√§hrt das Monowheel los. Wie bei Inline-Skates empfiehlt sich eine gerade Haltung, nur die Knie sind leicht gebeugt. Wird das Gewicht statt nach vorn nach hinten verlagert, f√§hrt das Einrad r√ľckw√§rts. Auch das ist m√∂glich beim Anfahren, nach hinten statt nach vorn zu starten.

F√ľr mehr Tempo beim Anfahren kann das Monowheel kurz angehoben werden. Sp√ľrt es dann wieder Boden unter dem Rad, macht es einen Satz nach vorn. Diese Anfahrmethode sollte jedoch sp√§ter erst einmal ge√ľbt werden. Zun√§chst ist es wichtig, aus dem Stand in Gang zu kommen.

Anfahren f√ľr Anf√§nger

Damit der Begriff ‚Äěblutige Anf√§nger‚Äú eine Metapher bleiben kann, hat der Hersteller f√ľr Beginner zwei St√ľtzr√§der mitgeliefert. Diese werden an den Fl√ľgeln montiert. Damit ist das Aufsteigen weniger problematisch als ohne. Kurven jedoch werden damit wesentlich ung√ľnstiger genommen. Doch zun√§chst hat man sich sowieso an das Gef√ľhl zu gew√∂hnen, gerade auf dem Monowheel zu stehen und zu fahren, bevor man ans Lenken denken kann.

Aufsteigen aufs Monowheel

Das alternative Fortbewegungsmittel wird mit Haltegurt geliefert, der durch den Griff des Ger√§tes geschlungen und mit einer Halterung, wie man sie von Rucks√§cken kennt, zusammengebracht wird. Der Griff befindet sich mittig auf dem Monowheel. Der Gurt wird vom Fahrer beim Hinaufsteigen in die Hand genommen und somit gestrafft. Er sorgt daf√ľr, dass der Fahrer mittig bleibt. Die Straffung ist f√ľr Anf√§nger nur zu empfehlen. Ohne sollte man es erst versuchen, wenn sich die Sicherheit auf dem Rad langsam einstellt.

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Fazit: St√ľtzr√§der und Haltergurt sind eine gute M√∂glichkeit, Schritt f√ľr Schritt die Balance zu finden.

Fahren

Das Monowheel ist nur f√ľr Skater-Freunde geeignet. Auf dem Rad f√ľhlt es sich an, als w√§re man auf Inline-Skates unterwegs. Auch die Kurven lassen sich durch leichte Kniebeugen und entsprechende Gewichtsverlagerungen nehmen. Wer jedoch schon mit Inline-Skates Balance-Probleme hat, der d√ľrfte mit dem Monowheel nur schwerlich klarkommen. F√ľr Skaterfreunde ist es jedoch eine interessante Alternative zum Fahren auf rollenden Schuhen.

Fazit zum Monowheel

Uns gef√§llt das Monowheel sehr gut. Technisch ist es schon beeindruckend, wie viel Power in solch einem kleinen Gef√§hrt steckt. Fahrtechnisch ist es nicht zu anspruchsvoll. Wer aber denkt, er kann hier wie bei einem Segway einfach aufsteigen und losfahren, wird ggf. entt√§uscht sein. Etwas √úbung muss schon sein. Danach macht es richtig viel Spa√ü. Und selbst das √úben sorgt f√ľr Freude, da man schnell Fortschritte macht. Am besten geht es im Team, damit man gehalten werden kann.

Wer die passende Umgebung hat, um mit dem Monowheel zu fahren, der sollte ernsthaft dar√ľber nachdenken, sich eins zu kaufen. Im Test hat das Ger√§t bestanden. Die 40 km Reichweite √ľberzeugen und das Aufladen des Akkus innerhalb weniger Stunden ist perfekt.

7 Kommentare zu Monowheel E400 Test – elektrisches Einrad fahren

  1. So wie es euch erging, habe ich auch angefangen. Habe dann allerdings ein St√ľtzrad abgeschraubt. Auf einer etwas geneigten Stra√üe klappte das Fahren schon prima. Am n√§chsten Tag bin ich ohne St√ľtzr√§der gefahren, aber mit Skist√∂cken. Hat sich gut gemacht. Nun fahre ich bereits mehr als zwei Monate und l√§chle √ľber meine Anf√§ngerprobleme. Einfach nur aufsteigen und rollen, bis die Batterie fast leer ist und wirklich vor jeder l√§ngeren f√§hrt die Batterie kontrollieren und nat√ľrlich aufladen. Obwohl ich bereits 65 Jahre „jung“ bin, macht mir das Rollern mit dem Monowheel riesig Spa√ü

    • Mit 66 Jahren, da f√§ngt der Spass erst an

      Nach 2 Minuten konnte ich vom Stuhl aufsteigen und losfahren, nach 10 Minuten stehend ohne Hilfe starten und wieder absteigen. Nach drei√üig Minuten st√∂ren mich die St√ľtzr√§der, mit denen Kurvenfahrt schlecht m√∂glich ist. Morgen kommen die St√ľtzr√§der ab und dann spiel ich Akkordeon, wenn ich mit dem Ding fahre.

  2. Ich habe mir letzte Woche ein Monowheel gekauft. Man braucht schon etwas eingewöhnung, aber nach etwa 10 Minuten bin ich gefahren wie ein Profi haha. Es macht echt Spaß und ist sehr praktisch um von A nach B zu kommen.

  3. Toller Artikel!
    Durfte im August ein Monowheel auf der Promenade in Barcelona testen und es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht. Mit Segways habe ich schon einige Erfahrungen machen können, aber ein Monowheel ist da schon etwas ganz Anderes!
    Gruß

  4. Das Monowheel ist echt der Hammer, wobei ich es nicht gegen mein Gotway tauschen w√ľrde, ist im Gel√§nde irgendwie einfach einen Tick besser wegen dem gr√∂√üeren Reifen.

  5. Das MonoWheel E400 macht sehr viel spa√ü. Ich fahre t√§glich (bei trockenem Wetter) ca.6 km zur Arbeit. Das Erlernen der Fahrtechnik dauerte einige Tage, die angekaufte Schutzausr√ľstung also Fahrradhelm, Knie- Ellbogen- und Handgelenksch√ľtzer haben sich in der Lernphase des √∂fteren bew√§hrt. Mittlerweile klappt das fahren schon sehr gut und macht echt spa√ü! Also wer genug Geduld und Ausdauer mitbringt um das Fahren mit dem MonoWheel zu Erlernen, dem kann ich das Sportger√§t wirklich empfehlen! x-mike.at

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