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Qeridoo KidGoo 1 im Test

FahrradanhÀnger

Qeridoo KidGoo 1 im Test

Der Qeridoo KidGo1 ĂŒberzeugt im Test. Es ist ein sicherer, robuster und im Alltag sehr komfortabler KinderfahrradanhĂ€nger. Von Fahrradblog.de gibt es eine eindeutige Kaufempfehlung fĂŒr dieses Modell.

Qeridoo KidGoo ist eine neue Modellreihe seit 2016 und eine konsequente Weiterentwicklung der bisherigen Modelle Sportrex und Speedkid. Ich habe den Qeridoo KidGoo 1 im Test und möchte euch diesen Kinderfahrradanhänger gerne näher vorstellen.

Qeridoo KidGoo 1 Testbericht

Ich habe das aktuelle Modell 2016 vom Qeridoo KidGoo bekommen. Diesmal handelt es sich um einen Einsitzer. Ihr wisst ja, ich habe auch schon die Zweisitzer Sportrex2 und Speedkid2 getestet. Es gibt auch einen Qeridoo KidGoo 2, der vom Aufbau identisch ist, nur wenige Zentimeter breiter und eben mit zwei Sitzen. Daher macht es nichts, wenn man diesen Testbericht liest aber eigentlich einen Anhänger für 2 Kinder möchte. Das passt.

Qeridoo KidGoo 1 Test

Im ersten Schritt habe ich den Anhänger mal ausgepackt und mir einen Überblick über den Lieferumfang verschafft. Danach entschied ich mich dazu, den Aufbau komplett als Video aufzunehmen. Somit dürft ihr diesmal nicht 1.000 Bilder ansehen, sondern bekommt etwas mehr als 20 Minuten Videomaterial. Ich erzähle euch nebenbei immer ein paar Details zum Kinderanhänger und gebe euch Tipps für den Aufbau. Noch dazu gibt es im Video ein paar Hinweise wie ihr den KidGoo 1 vielleicht noch komfortabler nutzen könnt. Ich bin auf euer Feedback gespannt.

Wem das Video zu lang ist, der kann sich natürlich auch schlicht eine Bedienungsanleitung / Bauanleitung durchlesen. 😉

Technische Daten

ProduktQerido KidGoo 1
Länge ohne Buggyrad102 cm
Lange mit Buggyrad117 cm
Breite (Rad zu Rad)76 cm
Höhe (Boden bis Dach-Oberkante)93 cm
Höhe vom Schiebegriff80 bis 112 cm
Maße zusammengeklappt (HxBxL)40 x 65 x 100 cm
Gewicht (als Fahrradanhänger komplett)16.49 kg
zulässiges Gesamtgewicht am Fahrrad50 kg
Laufräder20 Zoll mit Autoventilen
Buggyrad8.5 Zoll

Das Gewicht haben wir selbst ermittelt, damit jeder der den Anhänger als Fahrradanhänger nutzen möchte, hier die tatsächlichen Angaben kennt.

Qeridoo KidGoo Gewicht

Innenmaße vom KidGoo 1

ProduktQeridoo KidGoo 1
Schulterbreite55 cm
Sitzhöhe (Sitzfläche bis Dach)65 cm
Beinfreiheit (Rückenlehne bis Stoßkante)54 cm

Aktuelle Angebote

Du findest hier zum Qeridoo KidGoo 1 und KidGoo 2 jeweils die aktuellen Angebote. Die Farben auf dem Bild sind grün, jedoch kannst du auf der einzelnen Angebotsseite dann deine Lieblingsfarbe wählen. Die Kinderfahrradanhänger stehen in Pink, Blau, Grün, Grau und Schwarz / Gelb zur Verfügung.

Qeridoo KidGoo 1 Fahrradanhänger 2017 - 1 Kind, Farbvariante:grün
Preis: EUR 459,00
3 neu von EUR 459,000 gebraucht

Blattfedern und Scheibenbremsen

Beim KidGoo 1 und KidGoo 2 hat Qeridoo erstmals auf ein neues Feder- und Bremssystem gesetzt. Der Komfort wird durch Blattfedern deutlich gesteigert. Diese können stufenlos auf das Gewicht der Kinder im Anhänger eingestellt werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Dämpfern beginnen Blattfedern auch nach einem Jahr noch nicht zu quietschen. Und die Federn verschleißen nicht spürbar.

Qeridoo KidGoo Blattfedern

Scheibenbremsen sorgen für einen sicheren Stand und dosierbare Bremsmanöver beim Joggen und Inlineskaten. Bedient werden die beiden Scheibenbremsen über einen mittig am Griff montierten Bremshebel. Bisher hat Qeridoo immer Fußbremsen montiert. Diese Zeit ist vorbei.

Qeridoo KidGoo Scheibenbremsen im Test

Dafür muss im Vergleich zum Sportrex und Speedkid, jetzt aber auch die Achse mit den Bremsen vom Kunden montiert werden. Ich kann aber beruhigen, es handelt sich nur um vier Schrauben. Im Video ist diese Montage gut zu sehen.

Die montierten Scheibenbremsen sollten über einige Jahre halten. Da Scheibenbremsen selbst am Fahrrad bei normaler Benutzung im Stadtverkehr weit über ein Jahr, teilweise sogar noch länger, halten, spricht nichts dagegen, dass die von Qeridoo gewählten Bremsen über die komplette Lebensdauer des KidGoo Anhängers halten.

Der mittig am Griff montierte Bremshebel verfügt zugleich über eine Feststellfunktion. Dies ist die Parkbremse. Wenn der Bremshebel komplett durchgezogen wird, kann der kleine Stift nach unten gedrückt werden. Beim lösen des Bremshebels hält der Stift diesen fest und die Bremse blockiert.

KidGoo Bremshebel

Um die Parkbremse zu lösen muss nur der Bremshebel erneut gezogen werden. Der Stift springt allein wieder nach oben und die Bremse ist gelöst.

Qeridoo KidGoo Parkbremse

Der Regentest

Glücklicherweise hat es die vergangenen Tage viele Regenschauer gegeben. Der Qeridoo KidGoo stand zwei Regentage durchgehend im Freien. Beide Tage hat es teilweise 4 bis 6 Stunden durchgehend geregnet. Normaler Regen konnte dem Kinderfahrradanhänger nichts anhaben. Es drang kein Wasser in den Innenraum. Auf dem Dach ganz oben staute sich bei Starkregen sogar Wasser und bildete eine Pfütze. Ein gutes Zeichen.

Qeridoo KidGoo im Regen

Qeridoo hat beim KidGoo darauf geachtet, dass Regenverdeck über den Reißverschluss überlappen zu lassen. Bei Regen ist das sehr wichtig, da früher Nässe durch den Reißverschluss kam und sich im Innenraum sammelte. Ich konnte das damals beim Speedkid2 gut feststellen. Am KidGoo war das kein Problem.

Qeridoo Regenverdeck

Selbst eine intensive Dusche mit der Gießkanne konnte das neue Modell überstehen.

Dusche für den KidGoo

Der blaue Stoff rechts und links neben dem Regenverdeck wurde im Regen erst nach vielen Stunden so feucht, dass man die Feuchtigkeit auch von Innen am Stoff spürte. Es lief aber kein Wasser rein und es tropfte auch nichts am Stoff. Wer seinen Qeridoo KidGoo selbst imprägniert, dürfte sogar Abhilfe zwecks durchdringender Feuchtigkeit schaffen.

Alles in allem ist nur wichtig, dass der Innenraum vom KidGoo bei Regen immer trocken blieb. Ich hoffe ja, niemals zwei Tage im Dauerregen mit Kindern unterwegs sein zu müssen. Wenn doch, dann sitzen diese hoffentlich im KidGoo Anhänger.

Elchtest mit dem KidGoo

Kann der Qeridoo KidGoo1 umkippen? Bestimmt. Jeder Anhänger kann kippen, man muss es aber nicht unbedingt herausfordern. Den KidGoo1 habe ich mit 15 kg auf der Sitzfläche beladen. Anschließend bin ich mit bis zu 25 km/h verschiedene Kurven und im Slalom gefahren. Mir war wichtig, dass der Kinderanhänger nicht ankippt und erst recht nicht umkippt. Diesen Test hat er bestanden. Auf Asphalt wie auch auf Schotter funktionierte der Elchtest mit 15 kg Zusatzgewicht.

Bordsteine schräg an- und hochfahren habe ich mit möglichst konstant 10 km/h getestet. So schnell würde man das normalerweise mit Kindern nicht machen. Und wenn doch, dann gute Nachrichten: der Anhänger kippte nicht um.

Im Leerzustand hat der KidGoo1 im Slalom und bei 90 bis 180 Grad Kurven mit 25 km/h ebenfalls keine Probleme gemacht. Ab 30 km/h konnte ich ihn beim Slalom fahren ankippen und schneller wäre er sicher auch umgekippt. Das sind aber keine Geschwindigkeiten die man mit einem Anhänger am Fahrrad fahren soll.

KidGoo im Elchtest

Bordsteine lösten bei 10 km/h einen herzhaften Sprung aus. Die Feder erfüllte hier ihren Zweck, schleuderte den Anhänger aber förmlich in die Höhe. Da sollte man langsamer hochfahren, auch wenn der Anhänger leer ist. Schräg würde ich einen Bordstein mit 10 km/h nicht mehr anfahren. Hier ist der KidGoo1 im Test umgekippt. Aber wie gesagt, im Alltag macht man das nicht.

Den Elchtest hat der KidGoo1 in jedem Fall bestanden. Alle realistischen Fahrmanöver die auch den Vorgaben vom Hersteller entsprachen, konnten ohne Einschränkungen durchgeführt werden. Sogar eine angenehme Toleranz nach oben ist gegeben, sollte aber nicht ausgereizt werden.

Belüftung, Taschen und Kofferraum

Die Belüftung am Qeridoo KidGoo1 ist intelligent löst. Hauptsächlich wird im Sommer natürlich vorne das Regenverdeck offen gelassen, wodurch die Luft unmittelbar durch das Netz zieht und im Anhänger für angenehme Temperaturen sorgt. Damit die Luft gut ausgetauscht wird, sollte auch hinten die kleine Öffnung hochgerollt werden, auf der KidGoo1 als Name steht. Dahinter verbirgt sich ebenfalls ein Netz. So kann die Luft vorne rein und hinten wieder raus. An besonders warmen Tagen ist das eine wichtige Zusatzfunktion.

KidGoo Lüftung hinten am Anhänger

KidGoo Luftausgang

Hinten befinden sich zudem zwei großzügige Taschen. In denen kann der Schlüssel, Smartphone, Taschentücher, Bestechungsmittel (Gummibärchen etc.), Hundeleine etc. verstaut werden. Die Taschen außerhalb anzubringen ist eine tolle Entscheidung von Qeridoo. Es macht den Spaziergang viel komfortabler und man muss nicht immer den Kofferraum öffnen um an Kleinkram zu kommen. Gute Weiterentwicklung.

Der Kofferraum hat eine ordentlich große Öffnung.

Qeridoo KidGoo Kofferraum

Wie gewohnt, möchte ich die Größe auch hier wieder bestmöglich durch Alltagsgegenstände vermitteln. Im Kofferraum passt weit mehr als nur eine Palette Milch. Vom Gewicht wäre das zu viel, aber es geht ja um das Volumen. Hier allein mal sechs Packungen die nur ganz unten auf dem Boden liegen.

Milch im Kofferraum

Aufrecht stehend können gut 8 Packungen platziert werden. Liegend sind drei bis vier Reihen zu stapeln und stehend können zwei Reihen übereinander. Ich denke da kriegt man alles im Qeridoo KidGoo mit, was man zum üblichen Spaziergang braucht.

Hier befinden sich nun zusätzlich zur Milch noch 4 Fahrradhelme im Kofferraum. Auch das geht problemlos und ist noch nicht das Limit.

Fahrradhelme im Kofferraum

Groß genug ist der Kofferraum und auch die Öffnung reicht. Vom Kofferraum aus wird auch der Bezug vom Qeridoo KidGoo gespannt. Daher hier bitte in Stichproben kontrollieren ob die Spanngurte noch fest sind, ansonsten nachziehen.

Kritikpunkte

Die Reifen sind einfache 20 Zoll Reifen ohne besondere Merkmale. Aus der Erfahrung mit anderen Modellen weiß ich, dass eine Panne durchaus vorkommen kann. Ich würde mir wünschen, dass Qeridoo hier irgendwann auf Markenreifen von Schwalbe setzt und etwa den Schwalbe Big Apple Plus vormontiert. Es ist ein Pannenschutzreifen mit hohem Komfort und ich nutze diesen an meinen Modellen sehr zufrieden. Dennoch, auch die vormontierten Reifen sind in Ordnung. Und alle anderen Hersteller bieten ebenfalls keine besseren Reifen.

Die Bremszüge hängen nach der Montage ziemlich wild. Die zwei Schlaufen helfen zwar, lassen es aber optisch noch nicht aufgeräumt aussehen. Mit Kabelbindern – wie im Video zu sehen – konnte ich gut nachhelfen. Hier wünsche ich mir in 2017 / 2018 Fortschritte. Ist aber keineswegs ein echter Mangel sondern eher ein Meckern auf hohem Niveau.

Der Platz unter dem Sitz ist nicht so toll, da hier Krümel und anderer Kleinkram drunterutschen kann. Beim Sportrex2 ist das durch den Bezug komplett vermieden wurden. Es wäre klasse wenn das beim neuen Modell vom KidGoo auch wieder verbessert wird. Dass es geht hat Qeridoo ja bereits gezeigt. Auch das führt aber keineswegs zu einem Punktabzug.

Fazit

Qeridoo KidGoo1 Test Sehr gutDer Qeridoo KidGoo 1 ist ein sehr guter Kinderfahrradanhänger. Die Montage ist unkompliziert und dank guter Anleitung schnell erledigt. Im Alltag erweist sich das Modell als zuverlässig und gutmütig. Regen hat keine Chance. Hitze wird schnell abgeleitet. Die neuen Blattfedern reagieren deutlich besser als ehemalige Dämpfer. Außerdem sind sie langfristig geräuschlos. Die Gewichtsverteilung ist sehr gut ausbalanciert und mit unter 17 kg ist er am Fahrrad auch nicht zu schwer.

Ein Kind hat im Innenraum mehr als genug Platz in jede Richtung. Die Beinfreiheit reicht auch bei meiner 4-Jährigen noch eine ganze Weile. Individuell anbringbare Kopfstütze und das zusätzliche Rückenpolster bringen noch mehr Komfort. Der 5-Punkt-Gurt sorgt für höchste Sicherheit.

Wer auf der Suche nach einem Kinderanhänger ist, sollte den Qeridoo KidGoo1 oder KidGoo2 unbedingt in die Auswahl nehmen. Vom Komfort hat Qeridoo im Vergleich zum Sportrex2 (Modell 2016) nochmals einen draufgesetzt.

Ich fahre seit vielen Jahren Mountainbike und seit 2013 Rennrad. Mit dem Rennrad nehme ich an großen Events wie der VĂ€tternrundan in Schweden oder der Mecklenburger Seen Runde teil.

12 Comments

12 Kommentare

  1. Daniel

    7. Oktober 2016 at 23:38

    Schonmal vielen Dank fĂŒr diesen tollen Test.
    Ich schwanke momentan zwischen dem Sportrex 2 und dem KidGoo 2. Finden Sie das der Mehrpreis von 200€ des KidGoo gerechtfertigt ist? Im Grunde sind doch nur das Design, Federung und Bremse verschieden.
    WĂŒrden Sie jetzt kaufen oder abwarten bis die neuen Modelle erscheinen und dann evtl. Rabatte auf die 2016er Modelle zu bekommen?

    • Soeren

      8. Oktober 2016 at 08:18

      Hallo Daniel,

      persönlich finde ich die 200 Euro Differenz durchaus gerechtfertigt. Die Federung ist erheblich besser und wartungsarm. Die Scheibenbremsen in Kombination mit der Handbremse am Griff ist sonst nur Standard in der gehobenen Klasse. Wenn du den AnhĂ€nger auch hĂ€ufig als Buggy verwendest und nicht nur am Fahrrad, wirst du die neue Bremse sehr zu schĂ€tzen wissen. Immer die Fußbremse beim Sportrex2 einzurasten ist mĂŒhsam und fördert den Verschleiß der Schuhe, da du diese ja mit der Schuhspitze wieder herausziehen musst.

      Und dann hat der KidGoo 1 und 2 auch erheblich mehr Volumen beim Kofferraum.

      Die neuen Modelle kommen laut Qeridoo erst im FrĂŒhjahr 2017. Ich vermute mal MĂ€rz, April, Mai. FrĂŒher werden diese wohl nicht auf den Markt kommen. Technisch sind sie dann nur geringfĂŒgig anders. Die Deichsel wird man auf- und zuklappen können ohne den AnhĂ€nger nach hinten kippen zu mĂŒssen. Und das Vorderrad wird nicht mehr nach vorne rausstehen, sondern schließt mit dem Rahmen ab.

      Ob du dann noch ein 2016er Modell neu aber gĂŒnstiger bekommst, bezweifle ich. Bisher geschah der Wechsel immer sehr konsequent. Ein Jahrgang ging, der andere war da.

      Solltest du erst im FrĂŒhjahr einen AnhĂ€nger brauchen kannst du warten. Ansonsten machst du aber auch jetzt mit dem Kauf alles richtig. Wirklich Geld sparen wirst du beim Warten vermutlich nicht. Und bereuen wirst du einen Kauf zum aktuellen Zeitpunkt auch nicht. 🙂

      Beste GrĂŒĂŸe
      Soeren

  2. christine

    26. Oktober 2016 at 10:38

    Hallo!

    Vielen Dank fĂŒr den Test!
    Wie passt der AnhÀnger denn in den Kofferraum eines Autos?

    Vielen Dank fĂŒr die Beantwortung meiner Frage!

    • Soeren

      26. Oktober 2016 at 15:12

      Hallo Christine,

      du kannst einfach die RĂ€der abziehen, den AnhĂ€nger zusammenklappen und ihn im Kofferraum im Auto verstauen. Die Maße dazu sind 40 x 65 x 100 cm (HxBxL). In manch einen großen Kombi passt der AnhĂ€nger auch mit RĂ€dern. Allerdings ist das nur ein Handgriff mehr und wenn die RĂ€der ab sind, steht der AnhĂ€nger auch sinnvoll still.

      Beste GrĂŒĂŸe
      Soeren

  3. Norbert

    18. November 2016 at 00:59

    Hallo Sören, und herzlichen Dank fĂŒr den tollen und aufschlussreichen Test!!
    Leider haben ja die „Profis“ die Themen Kinderwagen usw. nicht mehr auf der Agenda…?!
    WĂŒrde den in den Kidgo auch ein Kind mit 1,20 noch rein passen? Wir haben aktuell ein Modell von Kid Car, was zwar recht gerĂ€umig ist aber auch oft zu breit.(90 cm+)
    Jetzt sind wir unentschlossen ob der Kidgoo doch die bessere Wahl wÀre..
    Was meinst Du dazu?
    L G Norbert

  4. Bami

    24. Februar 2017 at 22:55

    Danke fĂŒr dem Test!
    Testest du auch die neuen 2017 Modelle? Wollene auch gerne einen FahrradanhĂ€nger uns zulegen und sind auf Qeridoo gestoßen. Die neuen 2017 Modelle gefallen mir besser wie die alten. Ich bin unentschlossen ob ich zum Sportrex2 oder lieber zum Kidsgoo2 greifen soll. Kannst du uns da helfen?

    Schöne GrĂŒĂŸe

    • Soeren

      3. April 2017 at 08:36

      Hi Bami,

      die neuen KidGoo-Modelle (2017) sind baugleich den Modellen aus 2016. Wenn du eine wartungsfreie Federung willst, solltest du zum KidGoo greifen. Die Blattfeder braucht quasi nie wieder deine Aufmerksamkeit und funktioniert ein Leben lang. GefĂŒhlt schiebt sich der KidGoo etwas schwerer als der Sportrex2. Liegt einfach an der Bauweise. Vom Gewicht selbst nehmen sie sich ja nichts. Ich wĂŒrde wirklich zum KidGoo raten. 🙂

      Beste GrĂŒĂŸe
      Soeren

  5. Bernd A. Schiller

    11. MĂ€rz 2017 at 17:36

    Wau!!!

    Der Bericht und dein Blog lassen ja nun wirklich keine WĂŒnsche offen. Das tollste nicht nur trockene Theorie sondern echte Praxistests und Tipps. Die Seite werde ich mit Sicherheit weiterempfehlen!

    Beste GrĂŒĂŸe

    Bernd

  6. Christine

    28. MĂ€rz 2017 at 21:30

    Hallo Sören, vielen Dank fĂŒr die tollen Testberichte der Qeridoo-AnhĂ€nger. Wir schwanken gerade zwischen dem Sportrex2 und KidGoo2. Wir haben gesehen, dass es im KidGoo2 möglich ist, eine MaxiCosi Babyschale zu nutzen, wenn man einen entsprechenden Adapter dazu kauft – das finden wir auf den ersten Blick sehr attraktiv, da unsere Tochter erst 9 Monate alt ist und wir somit das GefĂŒhl hĂ€tten sie sehr sicher transportieren zu können. Außerdem spart man sich dann die BabyhĂ€ngematte bzw. den Sitzverkleinerer. Auch scheint es vom Platz her möglich sein trotz MaxiCosi zwei Kinder im KidGoo2 zu transportieren. Hast Du Erfahrungen bzw. eine Meinung zur Nutzung des KidGoo2 mit MaxiCosi?

    Vielen Dank und viele GrĂŒĂŸe, Christine

    • Soeren

      3. April 2017 at 08:40

      Hallo Christine,

      ich habe meine Kids erst etwas spĂ€ter im AnhĂ€nger transportiert und daher keine Babyschale in der Praxis getestet. Ich wĂŒrde dir aber ebenfalls zum KidGoo raten. Das Modell ist deutlich moderner. Es bietet dir mehr Stauraum und bleibt mit der Blattfeder auch wartungsfrei. Der Sportrex hat noch die alte Federung. Die braucht immer wieder Aufmerksamkeit und fĂ€ngt irgendwann an zu quietschen. 😉

      Zwei Kinder solltest du in den KidGoo2 trotz MaxiCosi bekommen, ja. 🙂 Der Platz ist reichlich vorhanden.

      Beste GrĂŒĂŸe
      Soeren

  7. Richard Blaine

    2. April 2017 at 20:11

    Hallo,

    danke fĂŒr den Bericht. Zwei elementare Fragen bleiben offen:

    Wie wird das Buggyrad im FahrradanhÀnger-Betrieb verstaut?

    Wie kann der Wagen diebstahlgesichert werden, bspw. mit einem Fahrradschloss? Wo kann das Fahrradschloss sicher den Rahmen umgreifen?

    Vielen Dank.

    GrĂŒĂŸe,
    RB

    • Soeren

      3. April 2017 at 08:34

      Hallo Richard,

      wir verstauen das Rad einfach im Kofferraum. Dort ist ausreichend Platz und dort liegt i.d.R. auch das Fahrradschloss. Wenn wir den AnhĂ€nger sichern, befestigen wir das Schloss entweder an der Achse und dann an einem festen Gegenstand, oder das Verdeck ein StĂŒck öffnen und dann am Gestell der Kabine. direkt.

      NatĂŒrlich keinesfalls einfach nur am Rad, da dies mit einem Klick zu entfernen ist. Der Dieb hĂ€tte dann zwar einen einrĂ€drigen AnhĂ€nger, aber man weiß ja nie. 😉

      Beste GrĂŒĂŸe
      Soeren

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